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Eine Reise mit Tauben von West nach Nord.

Endlich ist es wieder soweit, der Club ruft zur HCS in den Norden. Da wollen auch wir zwei aus NRW dabei sein.

Also haben gemeldet und schon bald war es soweit. Wie man aus Foto 1 sehen kann, waren es reichlich viel Tiere geworden Also mussten wir schon überlegen, wie wir alles verstaut bekamen. Aber es hat geklappt und es ging los mit unserer wertvollen Fracht. Wir waren sehr optimistisch (Daumen hoch) Und freuten uns sehr möglichst viele Zuchtfreunde begrüßen zu können. Die Freude war hier bei allen sehr groß.

Dann aber wurden unsere Tauben in die Käfige gesetzt wo schon Futter und Wasser auf sie wartete (Daumen hoch). Aber natürlich wurden auch die Tiere der anderen Zuchtfreunde kritisch betrachtet und mit unseren verglichen.

Wir waren voller Zuversicht (Daumen hoch). Diese Zuversicht kam aber auch aus dem äußeren Rahmen, denn die Halle und das Drumherum passten einfach. Unsere Tiere konnten sich echt wohlfühlen und zeigten dieses auch von Anfang bis Ende der Schau. Es war ein wunderschöner Anblick (Daumen hoch) Ja, wie man aus Foto 3 sehen kann, konnten wir auch den einen oder anderen schönen Preis mit nach Hause nehmen.

Also kurz und knapp es war eine tolle HCS an die man noch lange im positiven Sinne denken wird. Hier sagen wir noch 3-mal (Daumen hoch) Mit einem herzlichen Dankeschön an die gesamte AL verbleiben die 2 aus NRW:

 

Horst Bartels und Rudolf Zugehör

Bericht des RGZV Emden über unsere Ausstellung von Jens Tammen

Emden als Mekka der Englischen Kröpfer

 

800 Tauben bei Ausstellung des bundesweit aktiven Züchterclubs!
Am vergangenen Wochenende trafen sich die Züchter des Englischen Kröpfers und Zwergkröpfers, um ihre Hauptclubschau in der Halle des Rassegeflügelzuchtvereins Emden von 1873 e.V. durchzuführen. Ude Diekena, 1. Vorsitzender und passionierter Züchter der Kropftaubenrasse aus England, ist stolz auf die geleistete Arbeit seiner Vereinskameraden.
Aus Thüringen, Sachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern, schlichtweg aus ganz Deutschland kamen die Züchter mit ihren Tieren. Die weiteste Anreise hatte Reinhard Nawrotzky aus Irsee im südlichen Teil Bayerns. 900 Km ist er gefahren, um mit seinen Tauben an der Hauptclubschau teilzunehmen. Das nicht ohne Grund, ist er doch Zuchtwart des Clubs und somit für die züchterische Weiterentwicklung der Rasse verantwortlich.

Dass die Rasse auf einem guten Weg ist, zeigt eine ganze Reihe von Spitzennoten auf dieser Schau. Höchster anzustrebender Preis ist der Titel des „Clubsiegers“, welcher in Form eines Ehrenbandes auf den besten Groß- und auf den besten Zwergkröpfer vergeben wird. In die Auswahl fallen nur die mit vorzüglich bewerteten Tiere. Eine Jury, gebildet aus den amtierenden Preisrichtern, hatte in einem Auswahlverfahren diese beiden Tauben ausgewählt. Bei den Großkröpfern siegte Zuchtfreund Walter Hüttner aus Seebergen mit einer blaugeherzten Täubin. Bei den Zwergen konnte eine weiße Täubin von Gerhard Rotschadl aus Modautal das Clubsiegerband erringen. Für die Bewertung der Tauben waren sieben Preisrichter aus allen Teilen der Republik zuständig. Nur hier kann man sich dem Wettbewerb stellen und seine Zucht in den nationalen Vergleich begutachten lassen. Man weiß genau, wo man steht, so die Meinung der Züchter.

Der Englische Kröpfer ist eine imposante Erscheinung, von Adel geprägt und aufrechter Haltung. Sein Pendant ist die Zwergvariante, nur etwa ein Drittel so groß und sehr zierlich wirkend. Insgesamt 800 Kröpfer dieser Rasse wurden in der Halle an der Schwabenstraße gezeigt.
Die gesamte Organisation der Schau lag in den Händen des Rassegeflügelzuchtvereins Emden, federführend durch Ude Diekena als 1. Vorsitzenden und Gerd Diekena als Ausstellungsleiter. Sie erstellten auch ein Rahmenprogramm für die Züchter, die während der Bewertung anderweitig beschäftigt werden mussten. So machten sie eine kleine Ostfrieslandreise mit dem Bus und sahen wichtige Stationen der hiesigen Landschaft, darunter das Fischerdorf Greetsiel, das Moormuseum Moordorf mit seinen urigen Hütten und eine Schleuse zur Wasserverarbeitung. Ein zünftiger Züchterabend wurde ebenfalls organisiert. „Es gab ein bayerisches Buffet, damit die Weitgereisten kein Heimweh bekommen würden“, betonte Gerd Diekena.
Insgesamt kann man die Veranstaltung aus Sicht des Emder Rassegeflügelzuchtvereins als positiv bewerten. Am Sonntagabend war alles gelaufen, die Züchter traten die Heimreise an und alle waren sicher „Emden hat sich gelohnt.“
Für den RGZV Emden ist mit dieser Schau die Ausstellungssaison nun endgültig abgeschlossen und es gilt, wieder in die Zucht für das Jahr 2015 einzusteigen.
Jens Tammen

Emden als Mekka der Englischen Kröpfer
Bericht des RGZV Emden über unsere Schau von Jens Tammen
Emden als Mekka der Englischen Kröpfer.p
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